Ein sicherer Rahmen für innere Prozesse
Damit innere Bilder entstehen können, braucht es einen klaren und sicheren Rahmen.
Dieser zeigt sich auf verschiedenen Ebenen: im Therapieraum, im Setting der Therapie, in den Imaginationen selbst oder im kreativen Arbeiten mit unterschiedlichen Materialien.
Zum Einsatz kommen – je nach Bedarf – unter anderem Zeichnungen, Sand, Figuren, Karten, Fotos, Farben oder Modelliermaterialien.
Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Entscheidend ist, dass ein Bild entstehen darf – innerlich und äußerlich.
Spüren – Wahrnehmen – Annehmen – Entfalten
Die Arbeit mit inneren Bildern unterstützt dabei, sich selbst besser zu spüren, wahrzunehmen und anzunehmen. Veränderung geschieht nicht plötzlich, sondern in Phasen – vergleichbar mit einer Metamorphose.
Psychotherapie kann so zu einem Weg werden, auf dem sich neue Möglichkeiten zeigen und Entfaltung möglich wird.